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Heldeninfo
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| Episode: 0,07 Prozent |
| OT: .07% |
| Staffel 1 |
| US-Erstausstrahlung: 23.04.2007 |
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| Kurzzeithelden
| Bennet, Parkman und Sprague bekämpfen die Firma, während Peter gegen Sylar antritt. Nathan begegnet seiner Tochter Claire und erhält von Linderman wichtige Informationen. Hiro und Ando suchen in der Zukunft nach Hinweisen zur Rettung der Gegenwart. | |
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| Langzeithelden
| Im Keller der Primatech Paper Co. hält Mr. Thompson Bennet, Parkman und Ted Sprague gefangen. Doch Bennet kennt sich in dem Gelände aus. Matt, der Bennets Gedanken liest, gelingt die Flucht aus seiner Zelle. Er kann auch Ted befreien, und gemeinsam retten sie Mr. Bennet. Zu dritt fliehen sie aus der Stadt und besprechen in einem Diner ihr weiteres Vorgehen. Wie Matt in Thompsons Gedanken hören konnte, steckt Mr. Linderman aus Las Vegas hinter allem. Zu ihm wollen die drei nun fahren.
In New York steht Peter Petrelli dem irren Sylar gegenüber. Sylar zögert auch nicht lange, und schlitzt Peters Schädel auf, doch der junge Petrelli heilt sofort. Irritiert lässt Sylar für einen Moment seine Deckung sinken, und Peter schlägt zu. Ein Kampf entsteht, in dem auch Mohinder Suresh mithilft. Doch am Ende stirbt Peter an einer in seinem Kopf steckenden Glasscherbe. Mohinder lässt den bewusstlosen Sylar in seiner Wohnung zurück und bringt Peters Leiche zu den Petrellis.
In Las Vegas berichtet Mr. Linderman dem erstaunten Nathan derweil von seinen Plänen. Linderman will die Explosion in New York, da sie die Welt schockieren und vereinen würde. Der zu erwartende Personenschaden betrüge gerade einmal 0,07 Prozent der Weltbevölkerung, so Linderman, das könne man ja wohl verschmerzen. Außerdem brächte die Katastrophe Nathan Petrelli ins Weiße Haus, wie auch Isaac Mendez’ Gemälde prophezeihen, die Linderman sammelt.
In New York macht sich Claire gerade mit ihrer Familiengeschichte vertraut. Mutter Petrelli gibt bereitwillig Auskunft und auch der wieder heimgekehrte Nathan zeigt sich gesprächsbereit. Da platzt die Nachricht von Peters Tod herein. Claire besieht sich die Leiche des Mannes, der sie einst rettete, findet die Glasscherbe und entfernt sie. Daraufhin heilt Peter und wird wieder lebendig.
Isaac Mendez hat soeben seine letzte Ausgabe des Comics „9th Wonders!“ fertig gestellt und schickt ihn per Kurier an seinen Verleger. Mendez sagt, es sei seine letzte Ausgabe, denn der Maler hat gerade ein neues Gemälde fertig – es zeigt seinen eigenen Tod. Schließlich erwacht Sylar in Mohinders Wohnung, findet eine Ausgabe des Comics und eilt zu Mendez. Er tötet ihn, wie von Isaac selbst gezeichnet, und übernimmt seine Fähigkeit.
Fünf Jahre in der Zukunft stehen die soeben dorthin teleportierten Ando und Hiro auf dem Dach eines Hochhauses und blicken auf das zerstörte New York herab. Hiro will noch nicht zurück in die Gegenwart, vielleicht finden sie hier noch wertvolle Hinweise auf die Katastrophe. Hiro will dazu mit Mendez sprechen, doch in dessen Wohnung treffen sie auf den Hiro dieser Zeit.
D.L. sieht in Jessicas Verhalten eine Gefahr für Micah und will Jessica/Niki verlassen. Da kontaktiert Linderman Jessica und bittet darum, sich Micah kurz ausleihen zu dürfen, da er dessen Fähigkeit benötige. Jessica lehnt dies ab, doch die als Niki getarnte Candice kann Micah entführen. | |
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| Review
| Und nun der Endspurt. Spätestens mit „.07 %“ – cooler Titel, übrigens – befindet sich „Heroes“ auf der Zielgeraden und steuert auf ein hoffentlich furioses Finale zu. Vergessen sind die Zeit schindenden Sinnlos-Plots aus der Staffelmitte; jetzt geht es nur noch darum, alle Figuren in die gewünschte Position zu bringen. Und überflüssig gewordene Protagonisten loszuwerden, bevor sie die Narration unnötig aufhalten – in diesem Sinne: Ruhe in Frieden, Mister Isaac.
Lindermans Masterplan ist eines Blofelds würdig und verankert „Heroes“ einmal mehr in der Welt der Superheldencomics, ist er doch nahezu wortgetreu identisch mit [Vorsicht Spoiler!] dem Plan des Bösewichtes aus „Watchmen“. „Watchmen“ ist, nebenbei gesagt, DER Comic über Comics, ein visuelles und narratives Erlebnis und sollte zumindest nach Meinung dieses kleinen Kritikers hier als Schullektüre eingeführt werden. Außerdem wird er gerade von Zach Snyder verfilmt, der hoffentlich endlich den Beweis erbringt, dass man Alan-Moore-Comics auch wirklich für die Leinwand adaptieren kann. Bisher ist das nämlich nie gelungen.
„Heroes“ zeigt sich in seiner neunzehnten Episode in Bestform und macht heiß auf ein atemberaubendes Staffelfinale.
| geschrieben von: Christian Humberg | | |
| Superfakten
| - Laut Autor Chuck Kim, der auch einige der Graphic-Novels zur Serie verfasst hat, ist der Eingangsmonolog dieser Folge als Hommage an Isaac Mendez zu verstehen, der hier seinen blutigen Abschied aus dem Ensemble der Stammcharaktere nimmt.
- Die Szene, in der Peter Mohinders Appartment betritt, ist nicht aus der letzten Episode übernommen, sondern wurde von Adam Kane, dem Regisseur von „.07“ erneut inszeniert.
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| Heldensprech
| - Linderman zu Micah
: „Wie würde es dir gefallen, heute die Welt zu retten?“
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| Heldenorte
| | New York City, NY
Odessa, TX
Midland, TX
Las Vegas, NV | |
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| Gasthelden
| | > Sylar | | > Zachary Quinto | | |
Thompson | | Eric Roberts | | |
Ando Masahashi | | > James Kyson Lee | | |
Candice Wilmer | | Missy Peregrym | | |
Angela Petrelli | | Cristine Rose | | |
Ted Sprague | | Matthew John Armstrong | | |
Mr. Linderman | | Malcolm McDowell | | |
Helden-Crew
| | Regie | | Adam Kane | | |
Drehbuch | | Chuck Kim | | |
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