Nach seiner Inhaftierung in Odessa, ist Peter Petrelli kollabiert. Nun liegt er in einem Manhattaner Krankenhaus und wird von Nathan, Simone und Mutter Angela gepflegt. Er hat Visionen, kann sie aber weder deuten noch mitteilen. Simone berichtet Nathan von Isaacs Gemälden, die Peter sehen wollte. Gemeinsam machen sie sich daraufhin auf zu Isaacs Atelier.
Seit drei Wochen ist der Maler nun schon vermisst, doch als die beiden in seiner Wohnung erscheinen, ist Isaac wieder da, clean und endlich in der Lage, auch ohne Drogen malen zu können. Außerdem sind seine Gemälde wieder da.
Von einem dieser Gemälde inspiriert, begeben sich Hiro und Ando derweil ins Museum, um das Schwert zu stehlen, welches Hiro auf diesem Bild in Händen hielt. Es stammt von Takezo Kensei und ist sehr wertvoll – daher auch gut bewacht. Hiro nutzt seine Kräfte, um das Schwert zu stehlen, muss aber vor der Museumstür feststellen, dass er einem Duplikat aufgesessen ist: Es handelt sich gar nicht um das echte Schwert, sondern um eine Nachbildung von der Linderman Company. Kenseis Waffe muss sich in Lindermans Besitz befinden. Mit dieser Erkenntnis kehren Hiro und Ando zu Isaac zurück, wo sie auch auf Nathan und Simone treffen. Petrelli ist überrascht, dass Hiro den Namen Linderman kennt. Sollte sein Wahlkampf-Spender in diese Sache verwickelt sein?
Nach einer weiteren, mächtigen Vision erwacht Peter im Krankenhaus und verlässt es. Er will nach Las Vegas, sich über nukleare Explosionen informieren, sich vielleicht sogar vor der Welt verstecken. Auf dem Weg sieht er einen bärtigen Mann, Claude, der ihm schon einmal in einer Vision begegnet ist. Claude bestiehlt am helllichten Tag Passanten. Als Peter ihn darauf anspricht, reagiert Claude wütend und verwirrt. Immerhin, so macht er deutlich, sei er unsichtbar. Wie könne es da sein, dass Peter ihn sehe?
Zurück in Odessa versucht Claire Bennet ein weiteres Mal ein normales Leben zu führen, doch der Sylar-Zwischenfall sitzt tief. Auf Anraten des Haitianers gibt sie vor, sich an nichts mehr erinnern zu können, doch kommt sie sich dadurch nur noch einsamer vor. Mehrfach versucht sie, ihre Freundschaft zu Zach wieder aufleben zu lassen. Doch Zach kann sich nicht daran erinnern und lässt sie immer wieder auflaufen. Schließlich wiederholt Claire ihren tödlichen Sturz von vor einigen Wochen und lässt Zach, wie damals, das Geschehen filmen – in der Hoffnung, wieder bei Null anfangen zu können.
Niki Sanders sitzt nach ihrer Selbstanzeige im Gefängnis, vielleicht erwartet sie sogar die Todesstrafe. Aber alles ist besser, als Jessica wieder auf D.L. und Micah loszulassen. D.L. kontaktiert derweil einen von Lindermans Agenten, Aron Malsky, und gibt ihm die von Jessica gestohlenen zwei Millionen Dollar. D.L. hofft, sich somit von Lindermans Verfolgern freizukaufen und seine Unschuld zu beweisen. Malsky antwortet ihm jedoch, dass er nicht dafür garantieren könne. Später besuchen D.L. und Micah Niki im Gefängnis. Sie berichtet ihnen, dass sich nichts geändert habe: Jessica sei noch immer bei ihr.
Matt Parkman und die Agentin durchsuchen Mr. Bennets Unternehmen, die Primatech Paper Company, da Matt bei ihrem letzten Besuch das Wort „Sylar“ aufgeschnappt hatte. Doch die Durchsuchung bringt keine Ergebnisse, sehr zu Bennets Vergnügen. Matt ist wütend und verspricht ihm, dass er ihn auffliegen lassen werde. Bennet bleibt cool, da er weiß, dass Parkman nichts in der Hand hat. Und sich zudem vor dem gesamten FBI zum Affen macht.
In seinem New Yorker Appartment bekommt Mohinder Besuch vom FBI. Sarah Ellis wurde tot aufgefunden, alles deutet auf einen Selbstmord hin. Als Mohinder das Foto der Toten sieht, erkennt er seine Nachbarin Eden McCain wieder. Später taucht Mr. Bennet bei ihm auf. Bennet will seine Strategie ändern. Er hat erkannt, dass manche Menschen – etwa Sylar – ihre Superkräfte nicht verdient haben und sie nicht positiv einsetzen. Gemeinsam mit Mohinder könne er diese Leute aufspüren und stoppen, Mohinders Liste sei ein unverzichtbares Hilfsmittel dafür. Mohinder reagiert aber eher ungehalten auf Menschen, die mit gezückter Waffe in seiner Wohnung stehen und antwortet, dass er die Liste eher nutzen würde, um die Menschen vor Mr. Bennet zu warnen. Bennet lässt seine Karte zurück und bittet Mohinder, ihn anzurufen, wenn er seine Meinung ändert.
Im Gefängnis und mit einer Zwangsjacke gefesselt, verliert Niki die Hoffnung und wendet sich Hilfe suchend an Gott. Doch Jessica antwortet. |