Beim Uhrmacher „Gray & Sons“ lernen wir Gabriel Gray kennen, einen jungen Mann, der zwar ein Talent für die Reparatur von Uhrwerken hat, sich aber zu Höherem berufen fühlt. Gabriel bekommt Besuch von Chandra Suresh, der ihm von Evolution erzählt, von Superkräften und von der Vermutung, dass er, Gabriel, etwas Besonderes sei. Gray ist begeistert. Er begibt sich später wieder zu Chandra und will sich testen lassen, doch die Ergebnisse dieser Bemühungen entsprechen nicht Sureshs Erwartungen. Der indische Forscher ist bereit, das Untersuchungsobjekt Gabriel wegen Bedeutungslosigkeit aufzugeben. Gray reagiert sehr ungehalten darauf, wieder zu einem normalen Menschen degradiert zu werden. In Chandras Unterlagen findet er den Namen eines gewissen Brian Davis, der über besondere Fähigkeiten verfügen soll. Gabriel kontaktiert den telekinetisch veranlagten Davis und trifft sich mit ihm. Einer plötzlichen Eingebung folgend (inspiriert von „Sylar“, dem Markennamen einer Uhr) stellt er sich als Gabriel Sylar vor und becirct Davis mit Chandras Argumenten. Er sagt ihm, dass er wisse, wie er sich fühle, und dass er es reparieren könne. Dann erschlägt er Davis und nimmt seine Kraft an.
Mit Davis Fähigkeit kehrt Gabriel „Sylar“ Gray zurück zu Chandra, der sich von dieser „Neuentwicklung“ beeindruckt zeigt und weiter mit Gray arbeiten will. Sylar zeigt sich loyal und verspricht Chandra, alle Menschen auf dessen Liste ausfindig machen zu wollen.
Peter Petrelli bespricht sich mit seinem Bruder über ihrer beider Zukunft. Peter sieht sich als Krankenpfleger, was Nathan nicht behagt, und Nathan soll für den Bezirksstaatsanwalt gegen Mr. Linderman ermitteln. Linderman ist jedoch der größte Klient ihres Vaters. Peter warnt Nathan, der in der Situation jedoch die Chance sieht, den Familiennamen reinzuwaschen. Nathan will gegen Linderman antreten, komme was wolle. Kurze Zeit später geraten er und seine Frau Heidi in einen Autounfall, den Linderman arrangiert hat. Nathans Fähigkeit zu fliegen rettet ihn, nimmt ihm aber die Chance, Heidi zu Hilfe zu eilen. Sie überlebt den Unfall, ist nach einer zehnstündigen Notoperation im Krankenhaus aber gelähmt und wird dies auch bleiben. Kurze Zeit später stirbt auch Vater Petrelli.
Polizist Matt Parkman hält Eden an, die in einem gestohlenen Auto unterwegs ist. Mit ihrer Suggestionsfähigkeit überzeugt sie ihn aber, ihre Begegnung zu vergessen. Dann fällt sie dem Haitianer in die Hände, der sie zu Mr. Bennet bringt. Auch dort will sie sich mit ihrer Superkraft befreien, doch der Haitianer kann ihr Talent unterdrücken. Bennet kennt Edens umfangreiche Polizeiakte und überzeugt sie davon, dass es für sie besser sei, sich Bennet anzuschließen. Dieser wurde nämlich von Chandra Suresh kontaktiert. Chandra möchte mit ihm über Claire sprechen, die auf der Liste der Supermenschen steht. Bennet will alles menschenmögliche tun, um seine Adoptivtochter von dieser Liste zu streichen – in Eden glaubt er, einen Weg gefunden zu haben, dies zu erreichen. Claire selbst wird in der Zwischenzeit ein Cheerleader.
Bei einem Treffen der Anonymen Alkoholiker begegnet Niki Sanders ihrem Vater Hal. Hal zeigt sich reumütig, was Niki nicht ganz nachvollziehen kann, und bittet darum, seinen Schwiegersohn und Enkel kennenlernen zu dürfen. Niki willigt ein und hofft, ihren Vater später um Geld anhauen zu können. Hal besucht sie zu Hause und schenkt Micah einen teuren Laptop. Niki und D.L. bekommen einen Scheck über den gewünschten Betrag. Hal meint, selbst mit diesen teuren Geschenken seine Schuld noch nicht beglichen zu haben. Als Micah den Laptop auseinander nimmt, reagiert Hal sehr unwirsch und verlässt das Haus wütend. Niki sieht in den Spiegel und begegnet Jessica – ihrer Schwester, die im Alter von elf Jahren als Folge von Hals Misshandlungen starb. Niki hatte die Erinnerung verdrängt, nun kommt sie wieder. In Form von Jessica, einer zweiten Persönlichkeit in ihrem Geist. Als Jessica erscheint sie in Hals Hotelzimmer, verprügelt Hal und stopft ihm seinen Scheck in den Mund. Dann sagt sie ihm, dass sie Jessica sei und ihn nie wieder sehen wolle.
In einem texanischen Diner versucht Hiro Nakamura die Kellnerin Charlie davon zu überzeugen, dass er aus der Zukunft kommt und ihr Leben retten will. Er schenkt ihr ein japanisches Wörterbuch, mit dessen Hilfe sie im Handumdrehen die Sprache lernt. Er hält die Zeit an, um ihr Blumen zu kaufen. Er bastelt ihr scheinbar in einem Augenblick hunderte Origami-Schwäne. Und er lädt sie nach Tokio ein. Charlie mag Hiro und schenkt ihm schließlich zumindest im Ansatz glauben, doch ist sie sterbenskrank. Eine gemeinsame Zukunft kann es für sie nicht geben. Als sie sich küssen wollen, wird Hiro wegteleportiert und kann sich nicht mehr zurücktransportieren. Schließlich erscheint er wieder im Diner, in der Gegenwart, wo Ando auf ihn wartet. Gemeinsam verlassen sie das Lokal. An der Wand, wo Bilder u.ä. das Andenken an die getötete Kellnerin Charlie aufrecht erhalten sollen, stellt Hiro einen Origami-Schwan ab. |